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hat «s gemachet, i) Aber dieses ist vielleicht dieeinzige Zuschrift dieser Art auf geschnittenen Stei-nen/ und deutet auf spätere Zeiten/ wo die Künst-ler/ je schlechter sie waren, desto mehr sich durch ih-ren Namen sucheten ein Ansehen zu geben. Dieseszeiget unter anderen ein kleiner Grabstein in demMuseo Capitolino, aus der schlechtesten Zeitder Kunst/ wo man über der kleinen Figur einesKriegers den Namen des Künstlers nach alter Formsolgendergestalt eingehauen siehet:
i'LXALii'ne xiioixi.
§. 22. Nach dieser Anzeige der berühmtestenKünstler in der Bildhauerei und im Steinschneiden/die zu Alexanders des Großen Zeiten geleberhaben/ will ich kürzlich von einigen Malern eben die-ser Zeit nur dasjenige berühren/ was von anderenneuere» Scribenten entweder übergangen/ oder nichtwohl verstanden worden.
Z. LZ. Vom Apelles rühmet Plinius/ daßer keinen Tag vorbeigehen lassen/ »t non lineai» clu-cenclo exerceiet »Item; 2) wovon man sich insgemeinkeinen deutlichen Begrif gemachet hat; er will sagen,Avelles habe alle Tage etwas gezeichnet/ dasist: ausser seiner gewöhnlichen Arbeit/ entweder nachder Natur/ oder auch/ wie man vermuthen kan/ nach
t) sBeschreib. d. geschnitt. Steine, 2 Kl. tZAbth.
Nuiii,)
2) l.. Z5. c. i o. sect, Z6. n. >2.
?l r n a u l d (IVIemolres «I<? I.in«?rature^ t. ^9. p. so3.)versteht die anaefichrten Worte eben so, wie der Autor,indem er sie nbersezt: »I ne passoit ^5 im scul jvurs-lvs ^-nea bedeutet hier also einen ganzen
Contur. (Böttigers Ideen zur Archiivlozieder Malerei, S. tS4.) Me>,e>v