2» Geschichte der Kunst.
guren,^) wie ich bereits im dritten Kapitel des er-sten Theils erinnert habe.?)
§. 2l. Durch den zweiten Namen aber wirdhier der Betrug offenbar in der verschiedenen Formder Buchstaben der einen und der anderen Umschrift/weil in der einen das Sigma rund ist/ das ist/ sogestaltet: 6/ und in der anderen spizige Winkel hat/das ist/ in seiner gewöhnlichen Form: X- Überdemist das Epsilon rund gezogen: (/ in welcher Formdieser Buchstabe zu Alexanders des GroßenZeiten noch nicht bekant war/ und endlich ist es/wie ich vorher erinnert habe/ ungewöhnlich/ denNamen eines Steinschneiders im Nominativo undmit dem Zusaze des Wortes zu lesen.
Man könte hier einen zerstümmelten tief geschnitte-nen Stein des Musei Vettori zu Rom entgegen-sezeli/ wo man zwei mit Rüstung bewafnete Beinesiehet/ mit der Umschrift!
icoM'roe xnoiLi
das ist: QuintuS/ Sohn des Alexanders/
Z) sFea will das Gegentheil behaupten. Z2) c Z B. 4 K. 7 §. l
In der ersten A»sg abe, S. Z5j— Z52, liest mannoch: „Herr Zanetti in Venedig bestzet einen diesem„ ähnlichen Stein (Qori, Oact^I. t»v. Z>), welches„glaublich ebenderselbe ist, von welchem Vasariz, (Vite 6«' Pin. pari. 3. x. 2gi. eclit. l>°i>-. l563. Venuilnum. pontif. j). 22.) Nachricht er-
theilet, von Alexander Cesari, mit dem Zuna-.„ men der Grieche, geschnitten: er wurde dem Pc>„ sizer von dem Fürst Wenzel von L i ch t e nst - i n„ geschenket. Von eben diesem Künstler war das Bild«1, niß König Heinrichs II. in Frankreich, in Stein ge<„ schnitten, in dem Kabinete von Crozat. (iVlsrioue,„ vcüci-ixt. äes xicrr. Zravoes. ilo ce cabiact x. 6Z.) "M e >! e r.