Druckschrift 
10 (1825)
Entstehung
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624
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Freundschaftliche

I» Venedig verdienet wegen der Altertümer dasHauS Grimani gesehen zu werde»/ welches ich deß-wegen erinnere/ weil es insgemein den Fremden nichtbckant wird. Die Statue des MareuS Agrippadaselbst hat Pococke in seinen '^r->vcls ok il>ein Kupfer stechen lassen. Ich habe dieses Haus nichtgesehen.

Ich bin lebenslang mit der größten Achtung undFreundschaft?e.

l'altro in mater!» Zcll' arte öella ZCuIwra z ilove zi vcg-Aono iniiniti segreti nel lavorar le ligure inarmo e

zweite Ausgabe dieses Buchs erschien i» 4 zu Flo-renz. Da ick> diese Ausgaben verglichen, so will ich denunter beiden bemerkten Unterschied liier ansühren. Dieneuere Ausgabe hat einen unterhaltenden Vorbericht von24 Seiten, wo man viel gute Nachrichten von dem Le-ben, den Schriften und Kunstwerken des Cellini beisam-men antrist. Ferner ist am Ende ein bisher ungedruk,tes Fragment dieses Künstlers über die Grundsäze undArt, die Zeichnungsknnst z» lehren, beigefügt, welches,so klein es auch immer ist, (den es besteht nur aus vierBlättern,) doch verschiedene artige Gedanken enthält. Hin-gegen hat man in der neuern Ausgabe die in der ersten amEnde befindlichen Lobgedickte verschieduer grossen Männeraus die Arbeiten dieses Künstlers ausgelassen, wosürein kleines Sachregister beigefügt ist. Die Lebens-beschreibung diese? grossen Künstlers, die er selbst aufge-sezt, ist unter folgendem Titel: Vita >!i

//ni) vr^kco a scultore ?iorentinc>, <!-> Iu> me<I <!S >mo

»critta, >» coleni», (zu Neavel t?ZV.) in Quarto her,ausgekommen. Sie ist mit vieler Lebhaftigkeit und Launegeschrieben, und überaus unterhaltend, weil sie viel merk-würdige Anekdoten und Erläuterungen über den Zustandder Künste und der Geschichte seiner Zeit enthält. Daß-d o r f.

lDiese Biographie Cellinis ist nun in Deutsch-land durch Göthes ilbersezung genugsam bckant Z