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10 (1825)
Entstehung
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609
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Briefe.

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komme, und welcher bei dem Prinzen allmächtig ist,gesagthat.') Diese Stelle betrug 600 NeichSthaler,und wird wenigstens auf soo NeichSthaler herunter-gesezt werden müßen, und dieses würde mit Mühezureichen. Dieses alles aber hat mich nicht abge-schrekct, (wie jemand glaubte,) bei meinem Vorsa; zubleiben; ich habe aber unserem Minister an den Ge«neralstaate» im Haag, einem großen Freund desGraven Brühl, geschrieben, daß man übel handele,sich meiner Person nicht besser zu versichern, zumalda ich mich zum Unterricht des Erbprinzen erboten.Mein einziges Bedenken über diesen Vorschlag machetmir der Beichtvater, welchen ich, wen dieser Fallentstünde, sehr beleidigen würde; allein er ist bestän-dig kränklich, auch in der schönsten Luft von Warschau,und ich fürchte beständig, diesen Wohlthäter zu ver-lieren. Ich fühle keinen Widerwillen in mir; abereS würde nothwendig sein, diesen Antrag zu erwar-ten, und alsdan dem Hofe in Dresden Nachricht da-von zu geben. Sind die Vortheile gleich, auch mAbsicht der Zeit, so müßte der erste vorzuziehen sein.Diese Bedingung muß man einem iedcn zugestehen.Ich kenne die Schäze des Königs in Preußen aus

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I,esco. Die erste Sache in Berlin müßte sein, denMarquis d'ArgenS vor einen unwissenden Eselauf das Höflichste zu erklären; solche Leute sind einSchandflek in allen gelehrten Gesellschaften. Vor ei-niger Zeit ließ mir der Erzbischos von Wien, derCardinal Migazzi, 600 Gulden und völlig freiesGehalt antragen, wen ich zur Gesellschaft zu ihmgehen wollte, welches ich aber auSgeschlagen, unddem Herrn Graven Firmian Nachricht davon gabnebst meinen Gründen.lBiancviii.)