Druckschrift 
10 (1825)
Entstehung
Seite
607
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Bricsc.

gefordert. Ich will unterdessen von izo nicht weiterdavon sprechen.

Für das Exemplar des Sendschreibens anHerrn Grav Firmian danke ich Ihnen herzlich/und er selbst wird eS anch thun.

Meinen Lord kabe ich nach tä Tagen sizen lasse»/weil er mir unerträglich wurde. Er ist einer vonden bestialischen, unglüklichen Engeländern, die allesin der Welt müde sind. ES ist ein Mensch von et-wa ^0 Jahren, welcher verbeirathet gewesen miteiner Tochter der Dutcheß Bridgewater/ vonder er keine Kinder, wohl aber von andern Men<schern hat, und eine führet er mit sich. Ich glaubevon dem Gefährten eines andern EngeländerS in derSchweiz/ daß er besser thue, sich auf sein Tagebuch,als auf sich selbst zu berufen. Wir wissen/ wiediese Patrons reisen.

A n U ft e r i.

lNach Zürichs

Rom, den Febr> <7SZ.

^Lch fand Ihren Brief nach meiner Nükkunst vonOstia, welches den 16 ivar, wo ich die zehen Tagedes CarneralS/ nebst den Patern Jaquier und L eSueur, mit dem Cardinal Spinelli sehr ver-gnügt gewesen bi»/ und ich habe eines der größtenBassorilievi in der Welt daselbst entdeket/ wel'cheS zugleich eines der seltensten und der schönstenist: den eS stellet den TheseuS vor/ wie er denSchuh und den Degen seines Vaters findet/ in ^sieben^Figuren. Ich habe eS für mein italiänisches Werkgezeichnet,

!) lD. l>. zeichnen lassen, tinrsr?!m». S6 der Denk'in a l e.)