606 Freundschaftliche
besten Werke/ welche ich gelesen habe. Ich habeausser den Büchern angefangen Kupfermünzen undAltertümer in Marmor und Erzt zu saiiilcn/ unter 'welchen seltne Stüle sind.
An Heinrich F ü e ß l?.
lNach Zürichs
Rom , den 2S Jan. t7SZ.
Mein Herr!
Eie werden nicht begieriger sein zu lernen/ als ichzu l ebr e n/ welches ich mündlich mit mehr Vergnü-gen als schriftlich thue/ weil hierzu eine würdigeGelegenheit selten ist.
Nom sei auf Ihrer ganzen Neife das Ziel/ undandere Ort- Nebenaussichten/ die uns oft auf demgroßen Wege unnuzltch verzögern.
Ihre Zuschrift hat den ersten Schritt zu derFreundschaft gemacht, die sich unser U steri zwischen»ins verspricht/ mit welcher ich bin ?c.
An Ufter i.
lNach Zürich,)
Rom, den 2S Jan. !76Z.
(X.
^ch werde der inir gegebenen Anweisung zufolgeden Canevas in Neapel erfragen und abfordern;aber nicht izo allererst schäme ich mich/ daß ich ihn