Briefe.
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kleine ägyptische/ völlig ganze Köpft in Basalt/ vonwelchen der eine in dem schönsten und ältesten Stylans das Fleissigste gearbeitet ist. Meine Samlungvon griechischen Münzen und Kupfern wachst auchallmälig aii/ und mein Büchervorrath ist durch Siegewachsen. Ic> sono vicino !>IIc> rogn», couic »i llice
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Die Villa Albani ist ausser dein bereits angezeig-ten schonen und seltene» Musaico/ mit einem vongleicher Größe/ welches im Urbinatischen gefundenist, bereichert worden und stellet eine Schule vonWeltweisen vor. i) Ihr Freund wird eS Ihnencigenrlicher beschreiben; ich will demselben nicht vor-greifen. ES ist anch hinter dem ionischen Tempelder Diana ein neues Zimmer gebauet für hetrurischeVegräbnißnrnen und für kleine Stiikc. Ausserdemsind zwei große Fontänen von liegenden Flüssen/ i»mehr als Lebensgröße/ angeleget und völlig fertig;der eine ist der Nil von schwarzem Marmors) /Z/s-ogenant. ES sind drei oder vier ägyptische Statuennach Ihrer Zeit aufgerichtet/ und inwendig ist allesfertig. Die Stuhle und Faulbetter in der Galeriesind alle von güldenen Stüken, oder besser/ vonSammet mit einem goldenen Grunde. In andernZimmern sind auch alle Tische gesclmizt/ stark ver-goldet und die Blätter sind Porphyr; einige von altemfeinen Musaico/ andere von orientalischem Alabaster.
Zulezt erinnere ich/ daß daS/ was mir von einerNeise zu Ihnen im Unwillen zu Anfang des Briefes«nlfahren/ als ein fliegender Gedanke zu nehmen ist/welcher viel Überlegung gebrauchte. Ich wünsche/daß Ihr lieber Füeßly Zeit habe- seine Neise andem vornehmsten Orte zu nüzen. Ich vin -e.
<> lNum, IS5 der Denkmales
2) LSchwan «,'egeil seines »lU'ekaiile» Urspnmgs.j