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Freundschaftliche
Kapitel, Von der Allegorie der Grieche»überhaupt: in ihren ältesten Zeiten. L. inihren erleuchteten Zeiten. », Ihrer Götter. K, Z»Bedeutung der Tugenden und Laster. <-, Und ande-rer allgemeiner Begriffe. 6, Von zufälligen Um-ständen genommen. Von Anspielungen auf dieNamen -c. k. Von zweifelhaften Allegorien, x. Vonerzwungenen Erklärungen alter Allegorien. I>. VonVerlornen Allegorien. II, Von der Allegorieder Neueren :c. Dieses Unternehmen wird mirizo schwerer, nachdem ich bereits den ganzen Ent-wurf gemacht habe, als' vorher. Das Werk von denGr» ndsäzen deSSchönen in Künsten würdemir vielleicht nüzlich sein können zu meinem andernEntwurf: von Kentniß des Schönen in derKunst. Ich merke, dieses wird izo daS Modeargu>ment, wie eS vorher in Deutschland die Ontologie,K osmologie tc. war. sulI' »nivers»1e von
clui InoAlii kcicile; il clillicile ^ I'ii><Iivi<.lu»r>.v
Mein Freund! ich weiß nicht, wie wir eS wer-den mit dem CanevaS halten. Ich merke, Sie wol-len mir abermal ein Geschenk machen, nnd in dieserAbfuhr wollte ich eS nicht gerne annehmen; ich wollteeS nnt Freuden bezahlen: den hier ist von solchemZeuge nichts Gutes zu haben. Wir werden weiterdavon zu reden Gelegenheit haben. Die Briefe fürmich können Sie an den p, cloUa '1'orre, IZ>I>Iic>tI>e-enrio e lki 8. 1^1. richten; ich
habe schon das Quartier bei demselben c-ip» cliMo»^ bestellet.
Ych samle auserlesene alte Fragmente, unterwelchen zwei Bassorilievi beschädigt nnd zerbrochensind; aber was ganz ist, ist schön; ich werde diesein me-nem italiänischen Werke anbringen, da dieVorstellung derselben selten ist.') Ich habe zweent) lNum, 120 und I4l dir Denkmale,!