70 Freundschaftliche
Reift vorgewandt/ so will ich mich weg machen,Krank kaii ich mich nicht stellen/ ohne Mißtraue»wider mich zu erweken. Man würde mir Doctorcszuschiken, da man so sehr um mich besorgt ist, Ichweiß keinen andern Rath/ englischer Freund! Ichwill erstlich höre«/ was der Herr nnd was du zuden Vorschlägen in Rom sagest.
Schreibe/ i>->r cvuvert an Herr Fran ken/anmich nach Potsdam/ und melde mir euere Abreise,und wie ich cS halten soll. Kaii ich Zeit gewinnen,so will ich alSden von Wittenberg, auf der Relurvon Potsdam, mit der Kutsche bis nach Strehlengehen/ oder bis nach Würzen.
Gott gebe/ daß ich dich erwarten kari/ ich würdesonst untröstlich sein. Ich küsse deine Fußtapfen!».
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Nötheniz, den 22 Ja». t7Z^i.
Euer Excellenz gnädigen Beseht über die vonHerrn Landvogt Engeln gesuchte Untersuchung ha-be allererst den 16 dieses erhalten.
Ich habe mir alle mögliche Mühe gegeben/ finde !
5) Unter verschiedenen vor uns liegenden Briefen, dieWii»ckelma» zuweilen a» seinen abwesenden Graven schrieb,wählen wir nur einen, da sie ausser ganz kurzen Nach«richten, daß er diese oder jene ihm aufgetragene Viblwthekarbcit beendigt, nur gewöhnliche Hoflichkeitsvechcherungeu enthalten. Wir wähle» diesen Brief, weil »uns nicht blos sagt, daß W i »ckelma» gearbeitet, swder» uns auch die Art bekaüt macht, wie er gearbeitet,und wie er i» Untersuchung solcher Sachen, die aussciseinem Lieblingskreise lagen, zu Werk gegangen >!>>D a ß d o r f.