Briefe.
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ober keine Spur von ältern Geschichten der StadtViel. Ausser den Seribenten von der Schweiz fin-det sich kaum Meldung dieses OrtS. ES finden sichi»ich weder in Georgisch kegestis Oi^iom->l, nochindem für Euer Excellenz verfertigten in.Iice vi-Urkunden/ welche die Herrn En-gel vermeintlich aus dem neuburgischen Archiv mitge-teilte Nachricht bestätige»/ oder die vom StiftBasel aus vorgegebene Schuldbekanciüsse (welcheselbst noch nicht gemein gemachet sein müßen) wi-derlegen tönten.
In unserem ln<Zice Diplom, habe ich
weiter nichts thun könne»/ als daß ich unter I^dem^vom Herrn Landvogt angegebenen Jahre gesuchet.Das Register über Georgisch lirges«,» aber zeigtemir eine Urkunde, einen Ort/ (wie er in den, Inhaltdesselben von Ln n ig 8^>iLÜejr. Lecl. On U III. j,. 1226,»0 sich die Urkunde befindet/ angegeben wird/) mitNamen Viel/ betreffend/ welcher Ort aber vondieser Stadt Viel verschieden sein mnß/ weil eseine Belchnungssache zwischen Grav Gerharden«on Mümpelgard und Bischof Bertholden vonSlraßburg betrift. Von einem Orte dieses NamenS/tiusscr der Stadt am bieler See/ findet sich nirgendMeldung. In Herzogs Cbronika von Elsaß stehetder Name Bihel i» einem Verzeichnis gewisser Ör-ter/ welche an der Saar liegen. — In angezeig-ter llrkunde heißt es: „ (^,5Uuin nosi,rum in
,^c»ni ^erl.illeiiuis suis univeisn boua noztr» irl„ villli! Vulcnli»»^ - viler «>.c. " V-'tlenUn!»^ - viler ist
so wenig als dieses (!!i5>,riiii> kelinin zu finden. Ver-muthlich ist es ein jeziger Zeit unerheblicher Ort derEravschast Mümpelgard.
Bei dieser Gelegenheit habe Euer Excellenz un-terthänigen Bericht von meiner Arbeit ertheilenWollen.