Freundschaftliche
durch der Jesuiten eigene Lehren von diesem Punkt,welche bekant sind/ vertheidigen.
Gott aber k a n kein Mensch betrügen: wirschloßen den von Gott auf uns und wechselweise.
Der Finger des Allmächtigen/ die erste Spurseines Wirkens in UNS/ das ewige Gesez und derallgemeine Ruf ist unser Znstinct: demselben mußtdu und ich/ aller Widersezlichkeit ohngeachtct/ fol-gen. Dieses ist die offene Bahn vor uns. Auf dcr>selben hat uns der Schöpfer die Vernunft zur Füh-rerin gegeben; wir würden / wie P haethou / Zügelund Bahn ohne dieselbe verlieren.
Pflichte»/ welche aus diesem Principio fließe»,vereinigen alle Menschen in eine Familie zusam-men. Hierin bestand bis auf Mosen Gesez undPropheten. Die folgenden göttlichen Offenba-rungen erhalten ihre Überzeugung nicht durch dentodten Buchstaben/ sondern durch göttliche Rührun-gen/ die ich / wie vielen Gläubigen geschehe»/ billizauch an mir in stiller Anbetung erwarte.
Da hast du mein wiederholtes Glaubensbekciit-
»iß.
Man kan nicht lciugne»/ daß gewisse andere Kd-liegenheiten/ wodurch sich Menschen in viele Haus«sondern/ Heuchler zu mache» sähig sind/ ne ^uiä
vius clicsm.
Ich habe rechtschaffen und seit meinen akademi-schen Jahren/ wie du weißt, unsträflich (menschlichzu reden) gewandelt. Ich bin treu gewesen ohneAbsichten; ich habe gearbeitet ohne Schein einerGefälligkeit: Gott hat mir Leben und Gedeihe» ge-geben.
Ich habe mein Gewissen rei» gehalten; wie sollteich es' verlezen/ wen mich jemand, der mich beför-dern will/ nöthiget, ihm und seinen GlanbenSgciWsen Im Dingen^ die in göttlicher Offcnbaruiig M