Frelmdschafyichc
ken. Kan cS aber ohne Umgang mit Mensche» »ichausser der Arand moiille erhallen werden?
Du würdest dazu nicht Rom zuerst wählen, undich vielleicht auch nicht/ wen ich meinem Triebe wi-verstehen könte.
Gott und die Natur haben wollen einen Ma-ler/ einen großen Maler aus mir machen: undbeiden zum Troz. sollte ich ein Pfarrer werden.Nunmehr ist Pfarrer und Maler an mir verdorben.Allein mein ganzes' Herz hänget an der Kentniß dcrMalerei und Altertümer/ die ich durch fertigereZeichnungen gründlicher machen muß. Hätte ichnoch das Feuer oder vielmelir die Munterkeit/ dieich durch ein heftiges Studiren verloren/ ich würdeweiter in der Kunst gehen. Nnnmehro habe ichnichts vor mir/ worinen ich mich hervorthun könte/als die griechische Literatur. Ich finde keinen Ortals Rom geschiktcr/ dieselbe weiter/ und wen es seinkönte/ auf s Höchste zu treiben.
Es ist bei allem diesem nicht auf Bewirkung ei-nes scheinbaren größeren GlükS angesehen-
Zch wollte nach ein paar Jahren meiner Pilgrini-schast mit unendlichem Vergnügen meine izige Sta-tion wiederum antreten. Ich würde mich alsdaii ingewissen Vorzügen/ die ich erlanget (den man mußsich doch durch etwaS/ das in die Augen fällt/ erhe-ben) beruhigen/ und/ waS sonst den gemeinen Wahndcr Menschenkinder beunrubiget/ »>e halten.
Die Gnade des Herrn wird bei mir ein ewigesDenkmal bleiben.
Du kanst dir aber wohl einbilden/ daß der An-trag des Paters Rauch nicht sin- concUuone z,»-yu» non geschehen. Das ist dcr wichtigste Punkt.
Eusebie und die Musen sind hier sebr smi-tig bei mir: aber die Partei dcr lezten ist stärker.Die Vernunft/ die das Gegentheil in solchem Falle