Druckschrift 
10 (1825)
Entstehung
Seite
35
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Briefe.

M von meinen Büchern dabei zu paken / und dich>,n dieselben zu erinnern/ nämlich 4)

Lriecil ^Icli .>I,-tuu>.ii. 8. 2) pvllucis Ononiaslicuill

Lmcum, und weii es fiiglich geschehen tönte/ ohnew" Paket zu vergrößern/ die griechische märkischeMmnmtik.— Ich bin unendlich froh / daß du ei-nigermaßen zu deiner Bezahlung koiiist. Gott weiß/jih habe oft daran gedaclit/ und mich zerhärmt. Gottvergelte dir deine Brudertreue. Ich armer Mensch!ich habe weder Befreundete noch Anverwandte mehr:M Gott erweket mir Freunde in der Noth. Dasth» er künftig wiederum an deinen Kindern. Dubiß mein ältester Freund / und deine Freundschaftiß so redlich allezeit gewesen/ als dein Herz; ichmerke/ viel andere Freundschaften/ worauf ich ge-bauct/ sind betrüglich erfunden.

Meine gehorsamste Empfehlung an deine geliebteEhegattin/ der Gott viel Vergnügen gebe/ wie auchan deine Herren Brüder.

Ich ersterbe mir ewiger Erkentlichkeit dein :e.

Nachschr. Vergiß nicht die venionsrr-lüones vomIlicoiemai,« welches vermuthlich in Wolfs

Rathest in liegt/ mitzuschiken. Ich habe schoneinmal darum gebeten; du wirst es vergessen ha-ben.

Gieb dir keine Mühe mit einer Rechnung. Wo-zu soll das? Hast du nicht mehr Vertrauen? ESwiderspräche sich: ein Freund/ der mir so viel Gütemiesen / sollte mich in Kleinigkeiten hintergehen?Vergiß nicht bei Gelegenheit dem Herrn Generalsu-IMiitcndent meinen Respect zu vermelden/ und ent-schuldige mich / ich werde ehestens an denselbenschreiben.