Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
594
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Geschnittene Steine.

«83. Sardonvx. Eine Figur, wie ei» Hirt, auseine» knotigen Stok gelehnt, einen Zwerchsak auf dem Sinie»und von einem Hunde, der ihn anbllkt begleitet. Im altenKatalog beißt er Diogenes, und ich glaube mit Recht; erging beständig mit dem Zwerchsak. l) In der Villa Alboniist eine stehende ssehr kleines Statue dieses Philosophen; Aund eine ähnliche sizende Figur erhoben in der Villa Medici.Die Gravüre unseres Sardonvr ist sehr schon.

* S-j. Rljthlicher Agath. D i oge n es i» seiner Ur>ne, die gewöhnlich Faß genaiit wird, wie auf einem andernSteine. Z)

«5. Antike Paste. Diogenes!» seiner Urne, einBuch lesend.

S6. Glas paste. Ebenso.

»7. Antike Paste. Dioge»es in feiner Urne, nujten Stab gelehnt, einem vor ihm stzenden Philosophen gegen,über, ein Buch lesend.

SS. Antike Paste. Diogenes im Fasse, mit demStoke einen Menschen, der vor ihm sizend ein Buch liest,fortjagend, wie auf einem andern Steine, wo noch ei» HMunter dem Fasse. 5) Dieses ist vielleicht der Mensch, welch»den» Diogenes ein sehr elendes Werk vorlas, und dem duPhilosoph, als es bald zu Ende ging, zurief! »Muth! iihFehe Land. " 6)

SS. Glasvaste. Ein Kopf, welcher dem VorgeblichenLhrysixpus gleichet. 7)

So. Glaspaste. Kopf eines Philosophen, mlt demName» des Steinschneiders: 8) Das Original !«

1) OioA. I^üert. I. 6. sccl. Zz.

2) Wenkmale Num. 172.)

Z) >Aostioi xenim, parl. 2. n. »^4. lllbev das Faß i!l

Diogenes sehe man Nuni. 174 der Denkniale.)4) lDenkmale, ebendaf.ZL) (!ausei ßemme tav. >27.

6) I-sert. I. c. sect.ZS.

7) Leger, tlies. pslat. x. 67. LranZeb. t. I. x, II».K) Ltocli xl..