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9 (1825)
Entstehung
Seite
593
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4 Kl. 1 Mch.

xsikgen fast alle Hermenköpfe, weil sie einander gleichen, Pla-I« zu nennen.

7V. Antike Paste. Ebenso.

»7t72. Carneol.

7Z. Antike Paste. P l a t o n s h e r m e. Ich richtemich nach der Benennung im alte» Katalog; sie gleicht einemAirdvnvr, den Beger als beibringt.

' 7i. Carneol. l^Die Abbildung und Erklärung beiNum. >6? der Denkmale.Z

«75. Sardon»^. - Kopf einer P latonsherme,Mwärts, mit Schmetterlingsstügeln^

76. AntikePaste. Ein Sphinx mit Platons Kopfe.

77. Ein Kopf, der dem Euklid es

Megara bei Fulvio Srfini und Canini gleichet.

» 78. Carneol. Ein Kopf, der einer Büste des PHI-lvsoxhcn xenok rares, Schüler des Plaro, die im PalasteWaffimi -u Rom war, und nicht nielir dorr ist, gleichet.

*7?. Carneol. Ein Kopf, der ienem gleichet, wel-cher bei Fulvio Orfini als Antisthenes vorkomt, t)»nd nun im Palaste Pionibino zu Rom ist. Laertiuslehrt uns, daß Antisthenes der erste Philofoph war, derewn Bart trug; 2) allein diefer Kopf und der folgende sind oh-ne Bart. Orsini meint, daß er hier vorgestellt sei, bevorer ihn wachsen ließ. Der Bart, welcher" gemeiniglich für dasMerkmal der Philosophen angesehen wurde, war dennoch keine«»gemeine Mode, uud der Sclwliast des Aristophanes be-dMtct ohne Ausnahme, daß die alten Philosophen den Bartch'choren,Z) wider die Beispiele, die man anführt. 4)

S0. Glaspaste. Ebenso.

St. Antike Paste. Brnstbild des Dioaeiies, vor-wärts. Ich habe keine andern Belege für diese Benennung,«Is die Kopfe, welche unter dieser Benennung gehen. DieMi nakte Brust und ein Stük Gewand über die linke Schul-ter läßt mich den Diogenes vermuthen; den die konischenPhilosophen sind in Marmor so vorgestellt.

»2. Glaspaste. Ebenso.

1) IniüA. N. 20.

2) I.. 6. sect. »3.

Z) Nuk. v. 120.

4) düster, nul. »il vers. cit.

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