Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
595
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4 Kl. 1 Abth.

Muse» Florentiiio, wo in der Zeichnung das Diadem«

unbemerkt ist. 1)

yl. Antike Paste. Kopf eines Philosophen, eineEule hinter der Schulter.

S2. C a r n e o l. » !>Z. A gathon » r. » S4. Carneol.?z. Antike Paste. ' S6. S m a rag dprasm a. Köpfeunbekailter Philosophen.

?7. Glasvaste. Brustbild eines Philosophen.

'SS. Carneol. Ei» sizender Philosoph liest ein Buch.

Sardonvr. Ebenso, vor einer Herme.

t00. Antike Paste, in antikes Erzt gesaßt. Ebenso.

101. Carneol. Ebenso.

»102. Carneol. Ein stzender Philosoph Vor einerHerme schreibt i» eine Rolle.

»103. Sardon yx Ein stehender Philosop» mit ei-nem Buche; vor ihm eine Herme halb in die Erde gelassen. 2)

104. Antike Paste. sDie Abbildung und Erklärungbei Nuni. 170 der Denkmale.?

105. Glasvaste. Ein stehender Philosoph, gelehntaus den Stok, über den Tod und die Unsterblichkeit nachsinnend,«ie aus der vorigen Paste.

j06. Agatkon»r Ein stehender Philosoph, denStok in der Hand; zu seinen Füßen scheint ein Kops anSdem Boden zu kommen.

'107. Carneol. Zwei Philosophen sprechen mir ein-ander und zeigen mit. der Hand auf einen bärtigen Kopf,Welcher aus dem Boden zu kommen scheint.

» l0S. Carneol. Ein Greis mit einem kurzen Stäbe,den er auf einen Kopf hält, welcher aus dem Boden kömt.Am gegenüber zwei junge Personen, deren jüngste jich büktund den Kopf aufmerksam betrachtet.

10?. Antike Paste. Ei» Philosoph, der zwei Kin-der, die Vor ihm stehen, unterrichtet.

»110. Carneol. Ein Philosoph, welcher feinMahl ans einem Heerde, dergleichen in Schiffen sind, zuberei-tet; in einen darüber gehängten Kessel legt er Trauben oderetwas ähnliches.

1) ?. 3. töd. 2. n. 3.

2) füber die Bücher und deren Form sehe man des Autors

Schriften über die herculanische» Altertümer.)