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sich -ur hetrurischen Mythologie und meiner Erklärung be-quemen.
182Z. Glasvaste. Nurfia oder Roreia, als ei»Weib, das ihr Kind säuget, vorgestellt. DieHetrurier»irehrten diese Göttin besonders, und hielten sie sür For-tuna und Nemefis;2) allein die Gravüre ist nicht hetrn,lisch, und daher mag die Göttin wahrscheinlicher Rumillasein, die gleich der Rurfia die kleinen Kinder im Schuzballe. Z>
1824. Karneol. Snlvanus stehend.
lS25. Nothrr Jaspis. Svlvanus stehend in ei,ner Laube von zwei Bäumen, in der Linken ei» Schaf beiden Fiii-en, in der Rechten ein Rebmesser; untcn ein Schef-fel mit zwei Ähren.
*1326. Agathonvr. Der Gott mit
Ädren in der Hand; zuweilen hat er noch daneben Mohnkövfeund in der andern Hand eine Schale. Die Statue desselbenim Capitolio hatte diese Abzeichen, 4) dergleichen die folgen-de!! Steine.
1827. A g a t h o n y r. das Gewand auf
der linken Schulter, in der Rechten eine Traube, in derLücken eine Platte voll Früchte.
> 1323. Agathon»r- Z'»«-/«,?, in der Rechten
Ähren, in der Linken die Platte voll Früchte; zu den Füße»cin Adler und rükwärts die Buchstaben: cv». Ein ähnlicherEttin im Kabinete zn Paris. 5)
1S2S. Carneol. Derselbe; in der Rechten die Platte,iu der Linken das Füllhorn.
18Z0. ?lntike Paste, auf beiden Seiten gravirt.Ebenso; der Gott hat nur die Platte, und auf der andernSeite die Platte mit zwei Ähren.
"18Z1. Carneol. Derselbe, in der Linke» zwei Äh-re», und mit der Rechten eine» Becher auf einen AltarFeuer ausgießcnd.
>) t)orl Alus. Tliuüc. t. >.
2) Nllrüa». Lapell. <1a onpt. I. 1. x. 17.
Z) N-lklei gcnime t. Z. tav. 7?.
4) ?>in. I. Z4. Isoct ig.^
ö) ülsnclle t. I. xart. I. z>!. Lg. -