Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
524
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Geschnittene Steine.

*1832. S m arag d vra sm a. Die Hofnung st«,hend, vorwärts, in der Rechte» eine Blume, ihr gewöhnli-ches Abzeichen. Auf andern Denkmalen hält sie auch Ähren,und Mohnkovse. <) Diese Figur, so wie drei folgende, sindhetrurisch bekleidet, obwohl die Gravüren nicht im Geschnmicdieses Volkes sind. Vielleicht ist diese Kleidung, deren Cda> ^rakter parallele Falten sind, der H o sn u n g eigen gewesen; denauf einer Münze des Claudius und Philippus Araln>cus, so wie an einer Statue in der Villa Lndovisi ist dieKleidung der Göttin ebenso. Diese Statue war nicht als ein!Hofnung betaut, weil die Inschrift am Fuße mit einer har,teil Kruste bedekt war; sie lautet: >z. ^<zvii.ivs. i,,o«rdivs. i,r^v-ii-inx. Skr». I>xj>r>ivrkv«r Zu Noni unterschiedman die alte und die neue Hofnung; Z.' man wird siedaher auch verschieden gebildet haben. Die unsrigc scheintdie alte zu sei».

t833. Agathon»»'. Ebenso.

1834. Chalcedon. Ebenso, von den sieben Planet«»umgeben.

1835. Glaspaste. Die Hosnung, auf der rechtenHand die Figur des ^0,11,5

183S. Glasvaste. Der Überfluß, in der Figureines bekleideten und verschleierten Weibes, stehend, in daRechten das Füllhorn.

»1837- Smaragdvrasma. Die Gerechtigkeit,stehend, in der Figur eines bekleideten Weibes, die W>Wlin der Rechten, einen Palmzweig in der Linken.

1838. Antike Pa st e. Eine Göttin mit Zepter, ohmweiteres Abzeichen. Die vier Göttinen bei Mars und Mer,cur auf dem dreiseitigen Altare in der Villa Borg Hefe,dessen ich in der Vorrede erwähnt, haben ein fpizes Diadem»,wie es den Görtinen zukömt, samt der Hasta.

183?. Glaspaste, wovon das Original im Kabinmzu Paris. 3) Eine bekleidete und verschleierte Frau, sizend,einen Fächer in der Hand, Vor einer Säule, aus der eineStatue ist. Diese Figur schien eine Vestali», und man hatüber sie verschiedene Muthmaßungen gewagt; ich will nichtsentscheiden, nur glaube ich nicht, daß es Calxurnia sti,

1) Oruter. inicri^t. j,. 102.

2) in p. 194.

3) klsridte 1,2. pari. I. xl. 104.