Geschnittene Steine.
Fortuna behelmt/ den Cadneeus in der Hand, auf einerKugel/ die sie nur mit den äussersten Zehen berührt: n»//kn-5,5 sie hat Schmetterlingsflngel/ und mit der Rechten
hält sie den Schleier wie Nemesis, Konte man die Gwvüre für hetrurisch erkläre»/ so wüßte man/ wie dieses Volkdie Fortuna vorstellte, l)
I82l. Dunkler Carneol, For tu n a/welcher zl«eiNierorien Kränze darbieten. Aleibiades wurde ««»?lglaovl>o» auf eiue ähnliche Art gemalt/ wie ihn die per,sonifieirte Sl»inpiade und P »thiade bekränzen. 2) AmThrone des ol»m»ischen J u v i t e r s waren vier Viktorien.
^ >822. Carneol/ hetrurische Gravüre. Ein naklerJüngling stehend/ blos rükwärts an der Schulter bekleidet,spinr an einer Kunkel/ die vor ihm liegt. Wen diefe Figurdas mindeste Abzeichen des Herkules hätte/ so könte mansie dafür erklären:
Da aber kein Abzeichen vorbanden ist/ so sehe ich liiereinen Genius mit dem Svinroken; den die Hetcurier habe»zuweilen Pareen und Genien/ und daher ohne Zweifel auchderen Attribute verwechselt. Da der Gen ins der Geburtdes Menschen auch üdcr sein Leben wachte/ waS die Sacheder Pareen war/ fo konte man ihn ebenfalls mit demSvwroken vorstellen Wen das/ was Banier aus einem VerseHomers citirt/Z) nämlich / daß jeder Mensch seine Parcehabe/ wirklich in diesem Dichter vorkäme/ 6) so würde mein!Erklärung davurch begründet! allein mit Erlaubnis! des Herr»Gelehrten hat jener Vers Homers einen ganz andern Lm.
Daß die Römer dieGenie n mit den M a nen vermischten,?!hat seine Nichtigkeit/ und dieser Bemerkung nach kan m»
1) Luonarrvt. explic. ->6 Oemxst. ütrur. ReA. x. >4.
2) I. >2. !>. g. ». 47-)
Z) pausan. I. Ü. 1 r .)
4) proxert. > 4. elc-ß. 10. v. 4g.
5) !>.. I". III. v. iui.
6) »IlllN. Inzcrixt. t. 5. x. Ig.
7) ?»bivtli. iascrixt. c. 2. x. ^2.