2 Kl. 16 Abts).
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Nemesis, dir Tochter der Gerechtigkeit, strafte alleUntreue/ und die Liebenden schwuren bei Nemesis. 2) EineEtNle des Propertius und eines andern Dichters passennoch besser hieher:
Man könte auf unserer Paste auch ein Bild des Horazfinden:
Auch wird Amor einem Nade verglichen:
181^!. N o t h e r I a sp i s. Zwei Ne m e si s, wovon die,inr, mit deni Nade zu ihren Füßen, einen Stab in der Rech»tt» und einen Dolch in der Linken hat; die andere, genantAdraste a, schlendert den Vliz. 5)
1815. Carneol. Zwei Nemesis; über der einei«Fortuna, über der andern Victoria.
1816. Carneol. F or tu u a stzend, das Nuder in derRechten, ein Füllhorn in der Linken. Als man den Avellesmigte, warum er die Fort »na stzend male, sagte er:
1817. Gelber Jasvis. Fortuna stehend, den Sches-ftl >ius dem Kovse, zur Seite Halbmond und Stern.
1818. Carneol. F o r t u n a stehend, mit großen Flü-geln und einem Helm aus dem Kopse.
ISIS. No rh e r Ja sx > s. Geflügelte Fortuna, ge-nailt Pa nth e a, mit den Abzeichen der Ceres, Minerv>,und Mercurs, das Nad zu ihren Füßen. Rad und Flügelzeigen an, daß Fortuna und Nemesis eins waren.
1820. Antike Paste, hetvurtsche Gravüre verrathend»
>) I>!D. II. V. Zo.
2) I^ucian. 6ii>I. meretrlc. 6.
3) I.. 1. eleg. 6. v. 26.
4) prop^rt. >. l. clcg. 6. V. 7.
5) Lvi»s. Luviiarrvt. osscrv. svxra ineil^gl. x. >2Z.'
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