Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
521
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2 Kl. 16 Abts).

L21

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'5^c sxe/vcc cs/vc/i'o 77^-9-' ^-/^«o-zv. 1)

Nemesis, dir Tochter der Gerechtigkeit, strafte alleUntreue/ und die Liebenden schwuren bei Nemesis. 2) EineEtNle des Propertius und eines andern Dichters passennoch besser hieher:

Man könte auf unserer Paste auch ein Bild des Horazfinden:

Auch wird Amor einem Nade verglichen:

181^!. N o t h e r I a sp i s. Zwei Ne m e si s, wovon die,inr, mit deni Nade zu ihren Füßen, einen Stab in der Rech»tt» und einen Dolch in der Linken hat; die andere, genantAdraste a, schlendert den Vliz. 5)

1815. Carneol. Zwei Nemesis; über der einei«Fortuna, über der andern Victoria.

1816. Carneol. F or tu u a stzend, das Nuder in derRechten, ein Füllhorn in der Linken. Als man den Avellesmigte, warum er die Fort »na stzend male, sagte er:

1817. Gelber Jasvis. Fortuna stehend, den Sches-ftl >ius dem Kovse, zur Seite Halbmond und Stern.

1818. Carneol. F o r t u n a stehend, mit großen Flü-geln und einem Helm aus dem Kopse.

ISIS. No rh e r Ja sx > s. Geflügelte Fortuna, ge-nailt Pa nth e a, mit den Abzeichen der Ceres, Minerv>,und Mercurs, das Nad zu ihren Füßen. Rad und Flügelzeigen an, daß Fortuna und Nemesis eins waren.

1820. Antike Paste, hetvurtsche Gravüre verrathend»

>) I>!D. II. V. Zo.

2) I^ucian. 6ii>I. meretrlc. 6.

3) I.. 1. eleg. 6. v. 26.

4) prop^rt. >. l. clcg. 6. V. 7.

5) Lvi»s. Luviiarrvt. osscrv. svxra ineil^gl. x. >2Z.'

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