Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
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Sielenz ehnte Abtheilung.

Die untern Götter/ religiöse Gebräucheund Opfer.

^l808. Agathonvv. Brustbild der Nemesis mi!Flügeln; mit einer Hand hält sie den Schleier über densen und heftet ihre Blike dahin.

180?. Antike Paste. Ebenso/ aber ohne Flügel.» l 8 l 0. Sardon >> r. Nemesis stehend, mit große»Flügeln, enthüllt mit der Rechten, wie aus Münzen, dr»Hals etwas, und halt in der Linke» einen Zweig. l>

* lSll. Smaragdprasma Ebenso, aber ein Rad i«Sen Fußen und in der Linken einen Zügel statt des Zweigs,ILi 2. S mara g d vr asm a. Ebenso, nur in der Limken »och den Zweig und zu den Fußen nebst dem Rade dilSvindel der Parcen.

-ISlZ, ?>ntike Paste, den Sardonvr nachahmend. Rc>mesis stehend, mit der Linken den Schleier gehoben, ii!rechte Hand auf ein Rad über einer Säule vor ihr geigt.Am Fuße der Säule ein Amor, der ei» Seil, das um dasRad geht, zieht, wovon Nemesis ohne Zweisei das animEnde l,a!t: ein Bild/ das vielleicht anzeigt, Nemesis l»vde Macht über den Amor und züchtige seinen Stolz; odirvielleicht enthält die Vorstellung eine Anspielung aus die Ge>bete, welche die Alten an Nemesis richteten, wen Personenihrer Liebe nicht entsprachen. Sie drehten ein Rad, und wten die Göttin, den Liebhaber Vor ihrer Thüre fallen zu limsen, und daß er sich wälze wie das Rad. Die Zauberin b«Theo krit wünschet so:

4) sWas der Autor hier sonst noch über die Nemesisbringt, sehe man besser in den Denkmalen Num.Ä