Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
387
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2 Kl. 9 Al'th.

38?

489. Carneol. Ein Seeungelieuer, um welche? herman liest:

490. Carneol. Ein Seeuugeheuer, znsammengescztaus Kovf, Hals und Füßen des Pferds; den Kovf des Men-sche» bis zur Brust, und Flößen abwärts. Hinter ihm einDelphi».

491. Cariieol. Seeuugeheuer, zusammengefezt ausKopf, Hals und Füßen des Pferds, aus dem Kovf eines Men-schen und Widders uud einem Delphin, dessen Sckwanz sichebenfalls in eine» Menschenkopf endigt. Hindurch geht einDreizak.

Flüsse und Quellen.

492. GlaS paste, von einem Steine gezogen, welchenMasfei bekant machte, ti Ein liegender Fluß, die Linkeauf einer Urne ruheud, in dir Rechten den Dreizak; unterihm zwei Delphine, welche anzeigen, daß der Fluß seine Mün-dung in's Meer hat Derjenige, welcher den Stein gezeichnethat, gab nicht Acht aus die Urne, und darum hat der Erklä-rer diese Figur für einen Neptun angesehen.

4S^j. Grüner Jaspis. Ein Fluß in einer Grotteliegend.

494. Carneol. Ein liegender Fluß.

495. Amethyst. Beken oder Vase mit Springwassel.'darin.

496. Chaleedon. Ein Quell, der fein Wasser in eineVase wirst.

497. Antike Paste. Ein Quell, durch drei umge-stürzte Vasen auf Säulen vorgestellt, von wo daS Wasser in einBeken in der Mitte fällt.

498. Carneol. Ein Quell, durch eine umgestürzteVase aus einer Säule porgestellt, welche Wasser in ein Bekenwirst, vor dem ein Wipgalgen ist.

499. Antike Paste. Ein Quell, durch eine HermeVorgestellt, p»r der man einen Menschen und Hund sieht.

500. Antike Paste. Ein Mensch, welcher ein Gesäßan einer Quelle füllt.

i) Oemiiic t. 2. lav. 3Z.