Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
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388
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Geschnittene Steine.

50t. Carneol. Ein Springbrunnen durch einen SverSer vorgestellt

^ 502. Carneol. Ein Sperber, der Wasser in einVeken wirft.

SlZZ, Antike Paste. Ein Quell, durch drei N»m,pH e» oder durch die drei nakten Gratien vorgestellt; unten isteine Va^'e und auf einer Säule eine umgestürzte Vase. Jenedrei Figuren steht man auch auf einigen Münzen. 1) Manl>ar vor nicht langer Zeit zu Rom ausserhalb des Thors S.Johaii Lateran eine Rumvhe gesunde»/ zu den Füßen be>kleidet, deren linker zerbrochener Arm auf einer umgestürztenUrne ruhte, die auf einer kleinen vierekigen Säule stand; dieUrne war durchlöchert, und diente als Brunnen. Die Slaweist von natürlicher Große; das Gewand zierlich, und die Mize, welche sich samt der Basis erhalten haben, find sehrschön. Der Herr Cardinal Alexander Albani hat sie wwor.cn.

504. Carneol. Ein Löwe Vor einem Brunnen.

Fische und Conchylien.

» 505. Topas. Ein aus dem Meere hüpfender Del> ^pl? in.

506. Sardonvr. Derselbe Gegenstand.

507. Rother Jaspis. Ein D e l v h in den Schwanzemporhebend und umher die Buckistaben <z. e. <-.

50S. Carneol. Ein Delphin über dem Wasser undquer über ihn drei andere Delphine.

509. Carneol. Ein D e l pHi n, der im Maule eunen Kranz hält und mit dem Schwanz ein gebogenes Schweri,wie die Harpe Mereurs. 2)

510. Carneol. Eine Art K r a b b e, genant scniill .i, die -von der Gattung ist, wovon Jonston eine Figur mittheilt, Z!welche genau dieser hier und andern auf den folgenden Stei>

1) num. Iinp. 406. 412.

2) lOben ??um.406 dieser Klasse.)

3) Os exsavA. sollst!!. '..4. c. I. Z. 3.