Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
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316
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Geschnittene Steine.

ist von einer Schlange umwunden/ die einen Palmzweig imNachen halt.

111. Heliotrop. Anubis stehend; er scheint einenBliz in der Rechten zu halten, in der Linken einen Palm,zweig; dabei die Buchstaben

112. Chaleedon. An »bis stehend, in der Rechtenden Bliz, in der Linken ein Zepter. Der Bliz ist auf Artder Griechen gebildet und ist ein Abzeichen, daS diesem Gotterst von den Römern gegeben wurde; den da die Ägypterimmer einen heitern Himmel haben, und folglich dem Donnerund Bliz nicht ausgesezt stnd, fo hatten sie vielleicht keine Ideevon diesen Naturerscheinungen; und doch ist es sicher, daß sieihre Attribute immer von Dingen hernahmen, die sie alswirklich eristirend kanten.

ltZ. Antike Paste. A n n b i s hält den sizcnde» H o-rus auf seiner rechten Hand, und mit der Linken ein heiligesGefäß.

Carneol. Annbis stehend, mit Krokodils»,'»,ten statt der Hände; zu seinen Füßen ein Stern.

It5. Smaragdprasma. Annbis sizend, mit derNeckten das Glied haltend; daneben die Buchstaben 1^, undauf der Rükfeite n.

tt6. Grüner Jaspis. Anubis und eine Mumie;dazwischen ein Halbmond und ein Stern; ans der RükfeiteSchrift.

tt7. Carneol. Anubis und Jfis stehend mit ih-ren gewöhnlichen Attribute».

1l8. Antike Paste. Der Gstt Kanovus mit derFrucht und den Blättern der Persea auf dem Kopfe.

Smaragdprasma. Derselbe Gegenstand.

120. Carneol. Derselbe Gegenstand.

121. Grüner Jaspis. Kanopus vorwärts.

j22. Antike Paste. Mehrere ägyptische Gottheiten

mit hieroglyphiscben Charakteren untermischt.

12Z. Carneol. Büste eines ägyptischen Priesters mitder Mitra. Die Gravüre ist nicht ägyptisch. Hinter demKovfe liest man ri?l.

lZ4. Amethyst. Ei» ägyptischer Priester stehend, ei-ne Sckale in der Rechten, in der Linken ein GefäKj vor ihmeine Lotosblume aus ihrem Stengel, hinter ihm eine Korn-.ähre aus ihrem Halme.

t25. Bergkrystall, Ein ägyptischer Priester mit