Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
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Vierte Abtheilung.

AnubiS und K a n o p u s.

toz. Rother Jaspis. Anubis zu Fuße. Im Vor-beigehen sei hier bemerkt/ daß die griechische» Christen desMittelalters den heiligen Christoph i»it einem Hundekopsabbildeten, um anzudeuten/ daß dieser Heilige aus dem LandeK»»okephale war. I) So steht man ihn aus einem alten Me<nolog oder Kalender aus Holz gemalt in der Bibliothek desVatieans/ wohin dieses rare Stük samt der Bibliothek desMarchese Capvoni gekommen ist.

104. Heliotrop. Drei Anubis.

t 05. Antike Paste. Anubis stehend, hält mit derRechten eine Palme, mit der Linken ein heiliges Gesäß.

iOü. Carueol. Anubis, den Schlangenstab in derLinken, in der Rechten einen Palmzweig. Die marmorneStatue des Anubis im Capitolio von natürlicher Große,den Caduceus in der Hand, wurde in Hadrians Villazu Tivoii gesunden. Es verdient bemerkt zu werden, daßstch kein Anubis mit dem Caduceus auf irgend einem ägyp-tischen Monumente findet.

t07. G ra n at, ausbeiden Seiten geschnitten; auf der ei-nen Seite Anubis stehend, mit der Linken ein heiliges Ge-säß haltend; neben ihm z» seinen Füßen ein Hahn, der eineHenne dekt; auf der andern Seite die Buchstaben

tvs. Lapis Lazuli, auf beiden Seiten geschnitten.Auf der eine» AnubiS stehend, mit Buchstaben rund umher;auf der Rukseite ein Kopf mit Strahlen.

105. Magnetstein. Ein geflügelter Anubis ste-hend, in jeder Hand einen Stab haltend, dessen Knopf derKoxf eines Wiedehopfs ist. Rund umher Buchstaben.

N0. Gelber Jaspis. Anubis stehend; sein Haupt

i) ?in. Vit, S. Lkrislvxli. Z. 6. in .-^ct. 8.

^lul. vol. ö. x, 1Z7.