Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
314
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Geschnittene Steine.

SZ. Grüner Jaspis. Harvokrates auf einerke von Papyrus, auf deren Border- und Hiutcrtheil ein Spcdder sieht; in dem Kahn befindet sich noch eine andere Figur,vielleicht ein Anubis.

S9. Grüner Jaspis. HarpokrateS, auf dem- Kopfe die Frucht Persea; er schift auf einer Mumie, siatt aufeinem Kahne. Auf dem Vorder- und Hintertheil derselbe»ist wieder ein Sperber. Statt der Geißel, wie aus den »o,rigen Steinen, hält er ein Horn des Überflusses; nebenbeisind Buchstaben.

joo. Grüner Jaspis. Eine Mu m ie, mit der ZZlu>me Persea auf ihrem von Strahlen umgebenen Kopfe; dieseMumie wird von einem knicenden Manne getragen, der sicmit beiden Armen über den Kopf hält; aus den Füßen daMumie steht ein Sperber mit derselben Blume aufdemKvvfc,

101. Antike Paste. Harvokrates stehend zwi,schen Seravis und Isis. Vekantlich hatten diese drei G°tt>heiten gemeinschaftliche Tempel und wurden deßhalb

und genaiit.

102. Carneol. Der Kopf des Serapis mit demScheffel auf dem Kopse, und der Isis Kopf mit der Persea ; i>vi> lschen beiden Harvokrates, stehend, das Horn des überffus,seS und eine kurze Keule haltend. Dieser Stein dient dazu,eine Münze Hadrians recht zu erklären, t) die wegen dirKeule hinter dem Kopse des Harpokrates scheint wiCup er falsch verstanden zu sein. 2)

1) nuin. Iinp. iHA.

2) Harxocr. x. 56.