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Steine ist an mehrern Stellen gebunden, wie es die Kähneauf dem Nil waren.
In der Samluug des Gabriel Medi na in Livorno warei» Stein mit einem Harvokrates, der auf einer Muschels>zt und rudert; diese Geninien können als Supplement zuCupers Abhandlung dienen.— übrigens war es ein S»»i-bol der Vergötterung und Weihuug der Gottheiten, wen mansie aus Barken oder Schiffen vorstellte; deßwegen kommen Kai-ser aus Barke» sizend vor. Z) Man kaii hiebei die Bemer-kung des Porplnirius anfuhren/ daß die Ägvvter ge-glaubt haben, es fchike sich nicht für Götter, auf der Erde z»gehen und deßwegen wurden sie auf Kähnen borgestellt. Z)
1) I^ucan. klisrs. I. 4. v. i3l>.
2) Luonarr. osserv. ^,424. Putin. nun>. Imp. p. 200.
3) Oe antro d!,sau!,. iri ^tlien. I. 11. p. 790.
Die Götter Ägyptens bestiegen niemal den Wagen ,uui sich mit schnellfüßigen Rossen zum Gewölbe desHimmels zu erheben, oder von da herabzukommen, wenihre Verrichtungen sie auf die Erde riefen, oder indes Niederreichs Tiefen. Auf dieses Landes Denkmalengleiten sie in leichten Kähnen dahin, oder sahren inSchiffen. Bei den Griechen machte das Jahr auf dieseWeise seinen Umlauf: in den heroischen Tagen wurdeman alt und fah viele Dinge mit den hernmschif-
In Ägypten hatte die Sonne ein Schif, ihren Kreis-lauf zu vollbringen; ein solches hatte die Mondgöttinund auch die fünf übrigen Wandelsterne; oder alle siebenWandellichter fuhren gemeinsam in einen, Schiffe, ä/-
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-tiixvvü-'/. lüi'in. Strom. IV. 7. Lo»f.
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