Vorrede.
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daß die, von der ich hier rede, jene sei, die dem Buleanihre Gunst bezeigte, t) Aber diese Göttin mit der Zangescheint vielmehr eine Juno zu sein, die »ach einem spä>tcrn griechischen Dichter 2) also vorgestellt wurde, unddies findet stch »och durch eine Miinze bestätigt, Z) aus derman die Juno fizend mit einer Zange in der Hand erblikt,mit der Jnschrnt! ivnc> »ixnrixi.is. Diese Gottin mit der-selben Beischrist hält vielleicht auch ans andern Münze,,eine Zange, die man siir Kornähren ansah, da jenes Attri-but so selten vorkömt. Nielleicht war diese Juno einer an-dern, mit dem Beinamen I'Uiciils, entgegengesezt, 4) so wiees auch einen Jupiter Serenus gab; 5) der angesührtegriechische Zlutor bedient sich deS Wortes welches eben
so gut die Sckiecre eines Sck neide rs,ü) als eines Bar-biers bezeichnet, woher man das Wort den Bartabscheeren, herleitet. Aber es scheint auch eine Zangezu bezeichnen, 7) wie hier. Auch in der lateinischen Svracheist nur ein geringer Unterschied zwischen Scheere und Zange,/--,/<?- und /o^/,5;SZ ja Manche sind sogar der Meinung,dak gar keiner dazwischen sei, und jedes die'er Worte balddas eine, bald das andere bedeute; S) wirklich hat man auchdie Zange in der Hand der Juno siir eine Sckiecre genommen.
Es ist schwer zu finden, woher ein reitender Jupiteraus einem Centaur seinen Ursprung habe, wie man ihn auseinem der schönsten dreiseitigen Altäre in den Erdgewölbender Villa Borghese stehtztv) und ebenso, was ein anderer
1) OiWc. osi. K^ioniieni. vliserv. in ^Iiz'inn.in pall. v. 1Z4.) >1.644.
2) LvtZill. ile orig. konstant, e>I!t. I .UA >I. >5gti. L>Z) ?r!swn coninient. Iiisl. t. 2. p. L6ö.
4) Lv !s5 ,ir<I. toxogr. t. 2. p. >2g.
L) Lazauli. not. in sxartian, x. »10-k) Oiozz. L^rllli.
7) ?olluzl, I 10. scct. 140.ö) lüiilor. »rig. 1.20. c. >Z. zi. 1Z24.g) Llisris. inztil. Or-inim.it. I. >. x 72.
10) lDeiikmalk/ Num.