einer Allegorie.
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zeiget, und ich kan mich also auf diese nicht bezie-hen. Eine rothe Hauptbinde hat daselbst eine ver-meinte h i mli sch e V eiiuS. i) ES ist aber dieseFarbe nicht allgemein/ wie die grüne Binde einesApollo zeiget/ welcher/ wie man an den Stiefeln(coUiurnns) sieht, auf der Jagd ist/ 2) auf welchedie grüne Farbe ein Absehen haben kaü/ und einevon den sogenauten Tänzerinen auf einem schwarzenGrunde hat eine himmelblaue Bindet) ES pflegetauch der Gürtel unter der Brust an weiblichen Fi-guren roth zu sei»/ wie die angeführten Gemälde inder vatikanischen Bibliothek zeigen. Will man demDegen/ welchen VuleanuS bringet/ ein Gehänggeben/ kan dasselbe grün sein/ wie es zwei Degen-gehänge auf alten Gemälden im herculanischen Mu-ses sind. Wollte man dieses Bild noch reicher ma-chen, können auch die anderen Götter/ die dem Pe-leuS Geschenke brachten / eingeführet werde»/ als:NeptunuS/ welcher die Pferde, KanthoS undValioS genant/ schenkete; Zunv/ die eine» kost-baren Mantel überreichere, und VenuS/ deren Ge-schenk eine goldene Schale/ und die Liebe auf der-selben gearbeitet/ war.
§. ä6o. Man könte in eben der Absicht auszwei Bildern in dem Epithalamio des Sophisten Hi-merinS /5) ein einziges allegorisches zusammense-zen, welche Freiheit poetisch und also erlaubt ist.Apollo erscheinet bei der Vermählung des PelopS
1) 6'TrcoI. t. i. tav. 24.
2) t. 2. tav. 17.
Z) Ik'iä. t. l. t>av. 19.
4) nov. lüst. 1.6. sx.
P. 252.
6) Litil. 696.