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9 (1825)
Entstehung
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223
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einer Allegorie.

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lebrter aus den beiden lezten Städten Colonien jenerFnsel, und will in dem Viereke die von HomeruSbesungenen Gärten des Aleinous auf eben derInsel angedeutet finden, und diese Meinung ist auchvon Anderen angenommen. Herr Barthelemyaber erkläret sehr wahrscheinlich, wie dieses tiefeGepräge blos dienen können, die zu prägende Mün-ze unter dem einen Stempel zu befestigen.

§. 32ü. Eine vermeinte Wolfshaut über denStuhl einer Braut geworfen/ auf einem nicht mehrin Rom befindlichen Werke, wird vom Belloirals ein Sinbild weiblicher Fruchtbarkeit angegeben,welches derselbe von den I^»^«.^c->IiKus der alten Rö-mer herholet.^) An diesem Feste schlugen die durchdie Gassen lausenden Priester die Weiber mit Rie-men aus Zicgcnfellen zu Beförderung einer leichte-ren Geburt; aber von Wolfshäuten redet niemand.

§. 337. Der Zepter des olympischen I u-piters von der Hand des PhidiaS, welcher ausverschiedenen Metallen znsammengesezet war, sollnach des Mazzoechi Auslegung die verschiedenegöttliche Reginmg in Absicht der Tugendhaften undGottlosen bedeuten. Diese weit gesuchte Allegoriehat ihm auch dessen Gegner vorgeworfen.^)

§. 338. Erzwungen und lächerlich ist die Deu-tung deS CommendatorS Vettori und Auffehe-rsder christlichen Altertümer in der valieanischen Bib-liothek, über ein Kreuz auf einem alten Fuße, wel-ches auf dem Rieme der Sohle zwischen der großen

i) ^883)5 (1'uns numismat. (Z?.I18 1c8

6e8 Inner, t. 24. 42.

3) I)e p. 161.

4) IVlLi'toreüi cZe l.^eca ealsmar. Z79.