einer Allegorie. 251
aber auch zugleich/ daß diejenigen, welche dieselbentrugen/5l^/Z°-xx°-genennet worden/ das ist: die Theilan dem geheimen Gottesdienst des VakchuS hatten/worin derselbe mit dem Plutarchus übereinkomt.Jene Gewohnheit und Aberglaube kan den Hetruriernmitgetheilet sein. Es ist auch nicht mit Gewißheitanzugeben/ was das Krauthaupt in der Hand einesKindes bedeutet/ welches auf dem Dekel einer Be-gräbnißurne im Campidoglio liegt/ wo der Lauf desmenschlichen Lebens'allegorisch vorgestellet ist.^) N i-kander in dessen Verlornen Gedichten nennet diesesKraut heilig weil/ wie AthenäuS
glaubet/ demselben eine weissagende Kraft beigelegetwurde;^) eS wurde indessen auch die Feige ge-nennct.
1) Larivl! ^.<Zinir.
2) I.. 9. tc. 2. n>g.Z
)) I. 1. sc. Z7.)