einer Allegorie.
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ben; den der obere Teller des Leuchters liegt aufzween Brustbildern des Mereurius und des Per-seus/ von welchen dieser das gewöhnliche Schwerthält/ won^t er die Medusa todete, und diesesist allezeit gestaltet wie gedachter Haken an Lampenvon Erzte.
§.267. Unter den allegorischen Gefäßen sind dieTrinkhörner anzuführen/ von welchen zwei gro-ße von Marmor/ die sich unten in einen Ochseukopfendigen/ und mit Weinreben gezieret sind/ in derVilla Borghese stehen. Diese Hörner/ welche inden besten Zeiten der Griechen im Gebrauche blieben/deuteten auf die Hörner / woraus die Menschen derältesten Zeiten tranken: ein solches Gefäß hieß R h y-ton/ und Ptolemäus PhiladelphuS ließ eseiner Statue der Arsinoe in die Hand geben, sodaß es voll war von allerhand Früchten/ wie einHorn des Überflüsse S. l) ES gehöret auchhierher ein Becher auf einem Steine des stoschifchenMusei/ dessen Henkel die Gestalt langer und schma-ler Schläuche Habens) und man kan an diesemOrte die Trinkgläser der Alten merken/ in deren Bo-den das gemalte Bildniß ihrer Vorfahren gefezetwurde/") nebst anderen/ welche Schrift daselbst ha-ben/ und daher 7701-^1« genennet wur-den/ wie diejenigen Gläser des Nerv/ in derenBoden Verse des HomeruS geschrieben waren.Man könte auch sagen/ daß das Gemälde von derLiebe desZupiters und der Alkmena auf einemirdenen Gefäße/ welches in der Geschichte der
>) Xtlien, I. 11. >Z. 1,97.^ Look. I. ic>. ^<.',7. a. 26.?
2) l5Kl. 3 Abth. 15t Num.1
3) Luonnar. Osscrv. sopra atc, velri, x. >Lo>
4) Sueton. in c. 7.