einer Allegorie.
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salte) war gearbeitet worden; in Deutung auf dessenBeinamen Niger, >)
§. 26'l. Die Allegorie ging noch weiter/ undvon der Farbe bis zur Materie der Bildnisse.An einer Statue des' Herkules', welcher die Hy-dra umbringet/ sollte das Eisen/ woraus sie ge-arbeitet war, auf die harten Arbeiten desselbendeuten. 2) Zn eben dieser Absicht war eine StatuedeS B akchu S auf der Insel NaxuS aus' einem Wein-siok geschnizet, und eine andere/ welche eben die«se Gottheit mit dem Zunamen vvtttellete,
war von Feigenholze/ in Deutung auf die Sü-ßigkeit der Frucht."'),
§. 266. Aus dem/ was PliniuS von der Sta-tue des Flusses EurotaS / von Eutychides ge-
Es hat bei»„he das. Ansehen, als sei das Bild desPescennius Nig<r nur zusallig aus einer sch war,zen Steinart verfertigt gewesen, und ein ivizelndev Aus-leger habe darin eine Allegorie aus den Beinamen desgedachten Kaisers zu finden vermeint, ohne daß der Künst-ler dergleichen eigentlich bezielte. Basalt und andereSteine von dunkler Farbe find im Altertume gar ost zuplastischen Arbeiten verwendet worden / und wir habennoch nebst mehren, Statuen, erhobenen Werken, Biistei«ic, die bekanten Bildnisse des Scipio, Augustusund Caligula, bei welchen allen durchaus keine Alle-gorie der Materie kan vermuthet werden. Hingegen möch-te man nicht ohue Wahrscheinlichkeit bei dem aus S ti nk-stein gearbeiteten Brustbilde eines llnbckanten im M u-seo Cavitolino in Betres der Materie eine satii-r i sch < a l l e g o r i sch e Beziehung annehmen; den de«Stinkstein hat weder ein vortheilhaites Äussere, noch ist.er in anderer Hinficht so tauglich als 1er gewöhnliche,'weisse Marmor. Meyer.
2) pausen. I. 10 lö.)
Z) Lustotli. x, >964.