Versuch
und dieses »och deutlicher zu bestimme»/ hält Pro-metheus dort in der einen Hand ein Stundenglas(clez>5)'cli»), welches unseren Sanduhren völlig ähn-lich ist.
8- >36. Die Hofnung hält auf Münzen/ son-derlich auf eiuer griechischen des D o mi ti a n u S, i)eine Zlilie in der Hand/ weil dieses eine der erstenBlumen ist; die Blume aber und die Blüthe ver-spricht Frucht, folglich gibt die Blume die Hofuuiigdes Genusses,2)
s-137. Die Huldigung eines Prinzenan einen anderen, den iener für feinen Oberenanerkennet/ ist auf einer Münze Kaisers Gordia-nuS angedeutet/ wo der von HiU'in seuze.Staateneingefezte König AbgaruS an feine Krone rühretNiid den Zepter sinken lässet.
Z. 138, Die Jahrszeiten sind insgemein G e-
(5«s. «ie Julien, 2J4.
2) Nicht all«» aus Mn»;en, sondern auch in Statuen undauf erhobenen Werken komt das Bild der Hofnungvor. Einer kleinen Statue derieiben i» der Villa Lu-dovifi zu Nvni gedenkt Wiuckelmaii selbst in derGeschichte der Kunst ss B. I K. 22 §1. Erhobengearbeitet, eine Vlnme in der Hand, und mit der anderndas Gewand fassend, stellt ste aus einem der brkanrenbarberinischen Leuchter sD e»k m a l e, Num. Z0.^>, wieVisconti (KIus. Pjv-Olcm. t.4. p 9.) darthut. lln-gefähr in ähnlicher Gestalt wird sie auf einer herlichenVafe von Marmor im Palast Chigi zu Rom gefunden,der Nemesis gegenüber gestellt; und auf einem merk,würdigen Civvus in der florentinischen Galerie ist eben-falls an der einen Seite die Hofnung, an der entge-gengesezte» aber die Nemesis gearbeitet. Ob anch dieberühmte sarnesische Flora nach ihrer urwrüngli-chen Bestimmung die Hvfnunq darstelle, wie Viscon-ti am angeführten Srte wahrscheinlich zu mache» sucht,mag auf sich beriihen, Mevex.