einer Allegorie.
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„ ii/ deren Kenzeichen bei jeder Jahreszeit besondersangegeben sind; ans einer Begräbnißurne aber inder Villa Alb an,/ welche die Vermählung deS P e-leus und der ThetiS vorstellet/^) erscheinen die-selben in poetischen Bildern und in weiblichen Figu-ren/ aber ohne Flügel/ als Göttinen der Stunden/der Schönheiten/ und zugleich der JahrSzeiten/ sodaß sich in den Stufen des Alters dieser Figurender Fortgang der Zeit im Jahre zeiget. Diese Gott-heiten bringen ihre Gaben zu gedachter Vermählung/und der Winter/ welcher mehr als die andern be-kleidet ist/ gehet voran/ weil diese JahrSzeit siir diebequemste zum Heirathen von den Alten gehaltenwurde. ES trägt diese Figur einen Hasen undeinen Wasservogel an einer Stange/ nnd schienet einenFrischling nach sich. Der Herbst mit Zügen einerjüngeren Person und leichter als jene bekleidet/ hälteine Ziege bei dem vordern Beine/ und trägt Früchtein einem Korbe. Der Sommer ist sehr leicht be-kleidet/ und hält einen Kranz/ und der Frühlingmit Zügen und Gebärden eines unschuldigen Mäd-chens hält in seinem Gewände vor der Brust aus-geschälte Erbsen/ als Früchte dieser JahrSzeit.
K. tZZ. Eine Insel bildet auf Münzen vonLesbuS mit dem Kopfe des CommoduS eine Nym-phe/ welche halb in Wasser ist.
§. i^o. Iris stehet in einem alten Gemäldeüber einem Regenbogen/ mit einem Korbe voll vonFrüchten und Blättern auf dem Haupte/ und hälteinen Stab/ als ein Zeiche»/ daß sie der Götterbo-te ist.
§. i-ji. Judäa ist auf einer Münze Kaiserst) lDcnkmale/ Num. Nt.Z