Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
122
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Versuch

lies Bild Zll einem Begräbnißdenkmale ist auf eineralten Paste Psyche, die mit gcstüztem Haupte andem Fusie eines' Grabmals sizet und weinet. Es -stdasselbe in der Gestalt eines kleinen offenen Tempelsauf Säulen / und stehet auf einem erhabenen Basa-mente; innerhalb desselben scheinet/ als eine Statueder Gottheit / das Bild des Verstorbenen zu steheinES bat auch das Grab des LazaruS auf einer altenchristlichen Begräbnißurne die Gestalt eines kleinenTempels.

§. 132. Der Herbst in einer kleinen hercula-iiischen Figur von Erzt hält in der rechten Handeine Weintraube und in der linken einen Hasen.(Siehe Z a h r S ze i te n.)

K. tZZ. Ein Herold wird durch einen Cadu-eeuS bezeichnet/ welchen AthalideS/ der Herold derArgonauten/ trug/ da er an die lemnischen Wei-ber abgeschiket wurde.

Z. Die Herschaft war durch ein Diade->na bedeutet in einem alten Gemälde/ welches vorunserer Zeit noch in den Bädern des TituS zu se-hen war/ und mit den wahren Farben gezeichnet/nebst andern daftlbst gefundenen Gemälden/ in dervatikanischen Bibliothek aufbehalten ist. Juno rei-chet dieses Diadema dem Paris/ und verspricht die-sem in dem Bande eine große Herschaft/ wen er siefür die schönste erklären würde. Dieses Band hat

Nahe bei Theben in Ägm'teu wurde von Belzvni >ein Grabmal entdekt, welches ZVS Schuh langwar , »nd unter andern auch einen Sarg von Alabasterenthielt, innen und aussen mit Hieroglyvhen und Figurengeziert/ hell wie eine Gloke tonte, und durchsichtig warwie Glas. Siebelis.

Ä ^Denkmale/ Num. tiZ.Z