einer Allegorie.
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ES findet sich der Friede auf Münzen von Terinain Großgricchenland /') und auf einer kleinen sil-bernen Münze des' Claudius' und des Vespasia-nuS/ mit großen Flügeln / wie der Sieg. Tri-st an hat auf der lezten Münze eine Vulla auf derBrust des Friedens finden wollend) worin ersiehscheint geirret zu habe» / wenigstens ist dieselbe aufgedachter Münze in dem Mnseo des Herrn CardinalsAlexander Albani nicht zu sehen. Vaillanthat auf einer andern Münze eben so irrig gesehen/wie dieses von einem gelehrten Münzverständigen an-gemerket ist.^) Die unblutigen Opfer dieser Göt-tin sind durch Schenkel eines Thiers auf einem Ti-sche angezeiget.^) Den Überfluß/ welchen derFriede hervorbringet/ stellet ein CadueeuS zwischenKornähren auf Münzen vor. 5) Ein gleichbedeuten-des Bild war die Statne des Friedens mit demjungen Pluto in den Armen. 6) Der Friedebeim Petronins verbirgt das Haupt im Helme/und gehet aus der Welt/ das ist/ sie ziehet das Vi-sier des Helms über das Gesicht. Ein Fiedens-schluß kaü/ wie ein jeder weiß/ durch den Tempeldes JannS/ dessen Thüren verschlossen wurden/ vor-gestellet werden.
K. 120. Die Fröhlichkeit war ei-
ne von den Gratieii/ und hält auf einer Münze inder linken Hand einen langen Stab/ und in der rech-
1) ÜVI.1ZN. Oi-MC. iak. 23.
2) donunent. Ilist. 5. I. p. 264. .
3) Leau Lec. Nlem. sur les restit.
NLlii. 1'^.caä. Inscr. i. 2 i. ^>.369.
4) Irislan. 297.
5) öpJnIi. c!e num.' 1. 1. x. i53.
6) I'^usnu. I. 1. 3.^1