einer Allegorie.
liches/ und von einigen dieser Zeiche»/ wie voneiner Art eines kleinen Eimer» über ein Gefäß/ anseiner solchen Hand von Erzte, in dem Mufeo deckDuca Caraffa Noja zu Neapel/ wird schwerlichein Grund anzugeben sein.
Der Abend fährt in weiblicher Gestalt/ undals Diana oder der Mond gebildet/ auf einemmit zween Ochsen bespanneten Wagen/ welche bergabgehe»/ auf einer großen Bcgräbnißurne in der VillaPanfili/ wo Diana zum Endymion koiiit.Auf Münzen von DeloS fährt Diana ebenfallsmit Ochsen / i) welche ihr auch einige Dichter ge-ben.^) Die Ochsen zielen vielleicht auf das poeti-sche Wort der Abend/^) nämlich die Zeit/da man die Ochsen ausspannet. Znsgemein gehendie Pferde der Sonnen oder des TageS bergauf/nnd die Pferde der Diana oder des Abendsbergunter; so sind beide vorgestellet an dem Bogendes ConstantinuS/ und auf einer erhobenen Ar-beit in der Villa Borghese. PhidiaS hattedem Monde an der Base des olympischen Ju-piters Maulesel gegeben.''')
>) t>vli2> Orazc. tal>. 7.
2) Xuson. cpist. atl ?oulin. v. 662. ?ru<Ieut. in
v. 444.'
3) ri. XVI. V. 75z. o-fl/?--. I. IX. V. 53.
sPausanias sagt, das« es ilim ein Pferd scheine/und daß die Sage von Maulesel»/ die der Göttin VonEinigen zugetheilt worden, unrichtig sei.)
Als Bilder des Mondes oder der L»na sind wohlauch die sanft herabschwebenden Figuren mit vcrbrcitcreniGewände zu betrachten, drreu eine selir schön gearbeitet,etwas weniger als lebensgroß, in der Halle des Palastsder Villa Zl lbani gestanden, Den Sturz einer ahnli-