so
Versuch
lehnet/ mit dem Blize in der Hand.l) Die Liebeist der Geselle der Muse»/ der Gratien und derVenns, wie Plutarchus saget.
K.82. Unter den Göttinen hat Cybele den er-sten Plaz/ und Mohnhäupter/ wie verschiedene an-dere Göttinen , nach dem verbesserten Texte desPhurnutuS/ wo anstatt das Herz, »u.
der Mohn/ gesezet wird. Nach der alte»L esart dieses ScribenteN/ wäre das' Herz der Cy-bele als ein Zeichen der Fruchtbarkeit zugegebengewesen/ welches nicht zu reimen war. Die übriggebliebenen Statuen dieser Göttin aber halten keinenMohn/ welches auch nicht zu suchen ist/ da sehr we-nig Statuen alte Hände haben. Ich will hier nurdie Peitsche der Cybele anfübren, die ihr auf mehrals einem erhobenen Werke gegeben ist. In dieStrike derselben und ihrer Priester waren zuweilendie Knöchel des Fußes von Thieren, und ich glaube/von jungen Ziegen/ eingeflochten; dieses ist dasjenigeGlied des' BeinS/ welches wlus, heisset/ und
j) Von »ugcsälir gleichem allegorischen Sinne, aber seinergedacht, ist eine erliobeue Arbeit im Museo Cavito,li«o, woAmoriiie» die Atiribute verschiedener Gott-heiten, gleichsam als überwiuder derselbe», im Triumrlk'ausführen, Ähnliche Vorstellungen finden stch aus einigenliereulanischen Gemälde» ; sodaii find die Figuren ?l m o r§mit der Beute des Herkules nicht zu vergessen, welchein Hinficht auf allegorische Bedeutung als Werke des er-sten Ranges zu schäze» stnd. Solcher Figuren gibt eöverschiedene in Rom, doch die, welche am schönsten gearbettet ist, steht in Größe und Gestalt eines 10 bis lZjährigen Knabe» i» der Villa Panfili. Meyer.
2) ^mawr. t, g> x. 33. c6It,
3) ?u!cone> lliss. sur la ^lerrc >lo Ii> <Ies6sus les Aeiu. llv Ides luscr. l. 2Z. x. 1Z0.