einer Allegorie.
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Patera von Erzte, einen Schwan neben sich, als einBild der Verwandelung des HuviterS, da er zurkeda, dessen Mutter, kam, und durch Schwanesind beider Figuren auf dem Sessel des alten Gemäl-des im Palaste Barberini, welches die Romavorstellet, angedeutet.^) Beider Statuen und Figu-ren vflegeten Kränze von Rohr zn haben/ wie derScholiast des Aristophancs bemerket;^) an bekan-tcn Figuren derselben aber habe ich dieses nicht wahr-genommen.
K. « t. Die Liebe ist auf unendlich verschiedeneArt vorgestellet. Eines der gelebrtesten Bilder istdieselbe mit einem Gebunde Schlüssel in der Hand,auf einem Steine des stoschisch en Musei,^) alsHerr des Schlafgemachs der VenuS, wie Euripi--deS saget; <'') in dieser Gestalt hieß die Liebe
d-lviger. ES wurde die Liebe auch mit Zei-chen aller oberen Götter gebildet, als Herr von allen,wie zwölf Amorini ans einem noch nicht bemerk-ten erhobenen Werke im Palaste Mattei zeigen.Der erste von denselben trägt die Keule des Her-kules auf der Achsel, und der zweite den Ham-mer des Vulc an uS; die Liebe, als Jupiter /siehet in der Mitten heroisch auf einen Cippo ge-
Pio-Clementino ist eine ähnliche; und das Vruchstiikeiner dritten in der Villa Albani. Vielleicht gibt cSnoch mehrere Wiederholungen, alle wahrscheinlich ei>nein ehmals berühmten Vorbilde nachgeahmt; und daßdie es 'Vorbild in der That vortreftich gewesen sei, zeigtsich an der zwar summctrischen, aber dabei doch manniü-saltiaen und Hochs: eleganten Composition. Meyer.,
1) 7.a Hin??. iso..
2) In v. 1002.
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