einer Allegorie.
diese Peitschen hießen daherEi ne sol che Peitsche halt eine Cybele von erhobe-ner Arbeit im Campidogliv/ welche diejenigen ihresZrrtnms überführen kaü/ die hier Spiel Würfelftiilos) verstanden haben/-) nnd erkläret zugleich eineStelle des Diogenes Laertius/^) die bishernicht verstanden ist. Den da AreesilauS über ei-nen jungen Mensche»/ welcher unbesonnene Redenfiibrete/ sagte:
welches ohne allen Begris übersezet ist:
so hat dieser Philosoph verdektsagen wollen: Ist den niemand/ der diesemMenschen die Peitsche gibt? Diese Ausle-gung konte ich/ wen es nöthig wäre/ mit andernStellen erweisen. 4) Die schönste Statue der Cy-bele ist sizend/ in dem päbstlichen vaticanischen Gar-ten, nnd hält keine eigentliche Peitsche/ sondern ei-nen kurzen Grif/ an welchem drei kleine Ketten hän-ge»/ jede mit einem Glokchen/ die auf ihrem Schen-kel erhoben gearbeitet liegen.
§. 8^. Juno mit einem Spieße/ hieß Onnis,von einem sabinischenWorte/ welches Spieß bedeu-tet; so vorgestellet aber sieht mau sie nicht in Ma»mor, Auf einigen Münzen stehet ein Hirsch nebenihr/5) weil ihr dieses Thier besonders gewidmet war.
1) Ilaclr. ^un> i>ni»izi?v. 1.2. c. 4. P-67. inet.im.I. L. 261. J<Iv. Lulol. t. lo. 6^3. eliit.kcisk. Denkmale/ Num. S.Z
2) Holdet. a'i'iei'v. i Liruet. cle' 8. 610. ^DieHalbfigur ist cin Archig allus, wie in den Denkm«?len bei Nunnro L angezeigr ist,^
4) l??!a» ftbe Denk m g l e, Num. S.ü5>) nuut. a-nv el »rg,