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Versuch
schaft der Faune/ worin er sich auf einer erhobe-nen Arbeit des' CardinalS Polignae befand, hatjemanden nicht ohne Grund Zweifel wider dessen Al-tertum erweiet.') Sein eigenes Opfer waren dievon Feinden erbeuteten Waffen und Geräthe, welchein Brand gesteket wurden/ wie TarqniniuS Pris-euS nach dem Siege über die Sabiner/ und Mar-celluS über die Karthaginenfer bei Nola thaten.^)KabirnS/ des VulcauuS Sohn / trägt einenHammer auf Münzen der Stadt Thessalonich.
Z. 79. Herkules gibt denen/ welche die Fabel-geschichte abhandeln/ ein reiches Feld/ für die Alle-gorie aber wenig: den dessen Zeichen sind insgemeindie Löwenhaut/ und entweder die Keule / oder der Bö-ge» und der Köcher. In zwei Bildern allein istHerkules mit Blättern von Papelbäumen (popu-Ins)/ welcher ihm heilig war/ gekrönet; das eine sindzween Köpfe eines jungen Herkules
in der Villa Albani/ welche durch gedachte Blät-ter keütlicher werden; das andere ist ein Herme vonProbierstein in der Villa Negroni. Man sehe dievorgegebene Deutung hiervon zu Anfang des achtenKapitels. Unter den seltenen Bildern desselben istein betrunkener Herkules zuzählen/ auf einemgeschnittenen Steine des königlichen fariicsische»Mnsei zu Neapel; aber noch seltener ist dessen Figurin eben der Stellung/ wie er sein Wasser lässet, inder Villa Albani.^) Ein anderer Herkules
1) Dia!. 7. Lo.
2) I.iv. I. 1. c, Z7, I, 2Z> c. 46.
2) Lonk. IVcclicrcli. sur les Luklrcs, p, g.
4) Ei» betrunkener Herkules wird neben vielenbakchischcii Figuren auch auf dein Marmor einerovalen Urne im Palaste Altem vs zu Nom bemerkt.Mei> e r.