Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
87
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einer Allegorie.

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schöpfet Wasser an einer Quelle/ welche seltene Vor-stellung/ ausser dem Searabev/ welchen Bnonarro-li besaß, auch auf einem anderen Scarabeo iu demMuseo des Duca Caraffa Noja zu Neapel ge-arbeitet ist: das Wasser lauft/ wie gewöhnlich anden alten Brunnen, aus einem Löwenkopfe/ und derName des Herkules ist mit dessen ersten Buchstabenvon der Rechten zur Linken geschrieben: ange-zeiget. Ein ähnliches Bild ist unter den Arbeitendes Herkules auf einer großen Vase von Marmorin der Villa Albani/ welche etliche dreißig Palmenim Umkreise hält/ vorgestellet;^) es liegt aber hiereine bärtige Figur eines FlnsseS/ und könte den FlußAlphenS bedeuten/ welchen der Held in die Ställedes A ugia S hinein leitete/ um dieselben zu reinigen.Eine schöne jugendliche heroische Statue im PalastcFarnese/ mit einer Wunde in dem rechten Schen-kel/ köiite den Herkules vorstellen, welcher eben soverwundet zu Tegea stand. Diese Wunde hattederselbe in dem Gefechre mit den Söhnen des H i p-pokoonS bekommen. Der lateinische Übersezer sezet/anstatt des Worts Wunde, (ich sehe nicht/ warum?)Narbe von einer Wunde; die Wunde an der Sta-tue ist annoch vom Blute triefend vorgcsteller. Da aberweder das Gesicht, noch die übrige Figur einen H er-kuleS ankündiget, köntc es wahrscheinlicher The se u Ssein, welcher in der Eroberung von Aphidna/ wo ermit dem PirithouS die Helena cntfiihrete/ aneben dem Schenkel verwundet wurde, >) ES wurdeauch TelephnS in den Schenkel von dem Wurf-spieße des Achilles verwundet/ und nach demPto-ll Wriefe an Via »coüi, §. Z7. Denkmale, Num.

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2) P-IU5-M. 1,3. !>, 63,^

Z) Sclivl. I,l I/.. 1°. III, v. i,j j.