einer Allegorie.
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Haupte gebildet/ wie sonderlich der Fluß Jordanauf christlichen Denkmalen. >)
§.77. Pluto findet sich nirgend mit einemzweizakigen Zepter/ wie ihn die Neueren vorstellen,sondern allezeit mit einem Zepter, welchen Pinda-ruS eine Nurhe nennet/^) womit er den Seelenin seinem Reiche ihren Ort anweiset. Er hatte einrothes Gewand/ als eine Deutung auf das Licht derSonne«/ wen dieselbe schön untergehet.^)
ß. 78. Vulcanus wurde mit einem himmel-blauen Hute gemalet/ als eine Deutung auf denHimmel, dessen Feuer in seiner Hand war:^') dieserHut ist eiförmig/ wie vermuthlich die Handwerkervor Alters bei der Arbeit trugen. Besonders ist eineMünze des Kaisers Claudius GothicuS/ woVnleanuS mit dem Amboße, mit der Zange unddem Hammer ist/ nebst der Inschrift: »reiwelches sich auf das Münzwesen beziehet/ als dessenVorsteher Vulcanus hier angegeben zu sein schei-nct.5) Auf einem alten Werke in der Villa Ne-groni/ auf einer Urne im Campidoglio und aufeiner erhobenen Arbeit in der Villa Borgbescarbeitet er mir den Cyklopen/ seinen Gesellen;e» haben diese aber beide Augen. <-) Die Gesell-
1) Zkam. zulil^err. t. I. I. 2. c. 10. x. Zo5. Li»m-pin. vet. iVIonum. t. 2. x>-73.
2) IX. v. 5i. IV'd
3) Tusek. pi'Dp. AvanA. I. Z. p. 63.
4) Idiä. p.67.
5) Hist. tZe <^L8 In-zcr. t. 12. p.3c>3.
^1) Ein vierter Marmor i,r in den Zimmern des PalastesAltieri zu Nom über einer Thüre cingesezt/ und magursprünglich wohl auch die Vorderseite eines SarkovhagSgewesen sein. Gedanke und Anordnung sind voctreflich;^ie Arbeit nicht schlecht. Meyer»