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Versuch
tunuS/ wcil er durch denselben die Amphitrite/die sich vor dessen verliebten Verfolgungen verbarg,entdekete. i) Wo ein Knabe mit einer Schale inder Hand neben demselben stellet, kan dieser den Pe°lopS bedeuten/ der bei dem Essen, welches dessenVater TantaluS^) zu SipylnS den Göttern gab,Mundschenk war, und vom NeptunnS wegen seinerSchönheit entführet ivnrde. ) Wasist/ welches nach dem Strabo'i) eine Statue desNevtunuS in der Hand hielt/ wissen wir nicht ei-gentlich: Einige meinen/ es könne vielleicht einenPferd ezaum bedeuten; wir finden ihn aber auskeinem alten Denkmale mit diesem Zeichen.^ Vondieser Gottheit merke ich zugleich aii/ daß sich Nureine einzige große Statue desselben zu Rom erhaltenhat/ welche in der Villa Medicis stehet. Ich hän-ge hier die Amphitrite a>i/ die mit-einem See-krebse auf dem Haupte gebildet wurde/ wie dieselbeauf Münzen der Bruttier (Abruzzo) erscheinet. Aufeiner Begrä'bnißnrne in der Villa Borghese/ dieden Fall des Phaeton vorstellet/ hat Amphi-trite/ die das Meer bedeutet/ an jeder Seite obenauf dem Haupte eine von den Scheeren diese- Kreb-ses. 5) Auch Flusse sind mir Kreböscheeren am
sind/ welche sich in Pserdköpse endige»/ wurde bei Vok-ter^a cntdekt/ und befindet sich unter den Altertümerndes Hauses Riccardi in Florenz. Me»er.
>) 8c?>ol. xlilenvm. x, iZz. sv. Z>?. z,. 63.
2) lTantalus/ nicht Ö n o m a u §/ wie der Autor ausVer-sehen schrieb/ war des PeloxS Vater.?
Z) pin<!. I. V. 71. Sclivl^ ?!u!vslr. Icon. I. >,
4) 1^. 3. 5go.
5) lDcnkmale/ Z'um.^Z.1