Druckschrift 
9 (1825)
Entstehung
Seite
83
Einzelbild herunterladen
 

einer Allegorie.

83

chen pflegte gebildet zu werde«/ l) ist derselbe nur meiner einzigen Figur im Palast B org b ese vorgestellet,i-nd zwar mit einem Ringe an einem Beine. DieFabel saget/ er sei von den gewaltigen Niese»/ denSöhnen des Aloeus, gebunden gewesen.

K. 76. Neptun us ist gewöhnlich auf einemWagen von Meerpserden gezogen; auf einem Steinedes stoschisehen Muftis aber stehet er auf einemWagen von vier wirklichen Pferden gezogen, undentführet die Amymone, die er in den Armenhält- Sein dreizakiger Zepter soll nach dem P lu-tarchus das dem NeptunuS zugefallene dritteLooS, das Meer, bedeuten;^) es ist dieser Zepterüber nichts anderes als ein Fischerwerkzeug/ womitdiese die großen Fische, sonderlich den man Spadanennet/ sangen und tödeN/ und hieß/u^-«--, wienoch izo. In der linken Hand hält Neptunuszuweilen ein »^lusu-e. 2) Eines von dessen Zeichenist ein Pferd, wovon die Ursache aus der Fabel be-kant ist. 6) An einem Gefäße von Erzte in demherculanifchen Museo / an welchem ein Pferd denHenkel machet/ sv daß die »ordern- Füße auf demRande des Gefäßes liegen, kaii dasselbe bedeuten, daßdas Gefäß bei Opfern dieser Gottheit gebrauchetworden. Aus dem Pferde bat stch ein Delvbin umden Trident gewunden.") Einen Delphin hält Nep-

1) ?au5»n> I. Z> i?> vrat. x. 46^

2) I'.. Z36. 0-svo'?'. 304.^

Z, L2Kl. S /,52 Num.Z

4) Da Is. et Oliir. ll. 7. x.Loo, cdit.

5) Oactvl- t. >. n> 2Z.

6) ?üusLN. I.7. 21.^

7) L»tal. Aon. IZrcol. p. 21Z. N.Z02.

Ei» schönes G?fäß von Erzt, dessen Henkel Delphine