einer Allegorie.
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als em von den Alten vermeintes Mittel iit vielenKrankheiten. ^) Auf einem kleinen Altare dieserGottheit unter den Altertümern Herrn A d am S/ kö-niglich großbritannischen Baumeisters, sind auf dereinen Seite zwo Fakeln, Den es wurden an dessenFesten eine Menge Fakeln angezündet.^) TeleS-phoruS, dessen Begleiter in vielen von dessen Bil-dern/ hieß im Leben Evame r ioii/ und wurde vonder Stadt Pergamus zuerst göttlich verehret.
§.72. Von den Musen und Begleiterinendes Apollo finde ich folgendes zu bemerken. Diealten Dichter kleideten dieselben in Gelb/"!) wie diePallaS/5) und ans verschiedenen erhobenen Arbeitenungleichen auf einer Statue im Campidoglio 6) habendieselben Federn auf der Stirne steken/ welche sie denSirenen aus den Flügeln zogen, zur Strafe überden Wettstreit im Gesänge/ in welchen sich diese mitjenen eingelassen hatten. EustathiuS saget/?)„ die Musen hätten eine jede dieser Federn mit ei-gnem Bande zusammengebunden/ und als einen Kranz„anfgesezet/" welches sich aber in alten Denkmalennicht findet. Ein neuer Bildhauer aber/ EreoleFerrata/ welcher die Köpfe der Musen, die derKönigin Christina waren/ ergänzet hat/ ist übelberichtet worden, wen er das Gegentheil von jenemVorgeben gemachet/ und der Tcrvsichore alleinFedern an den Kopf gefezet/ und den anderen Mu-
1) 1.32. ^c.4. sect. 14.^
2) .^ristitZ. oi'at. concord. t. 2. p. 3o.j.
3) ?QU52N. I. 2. sc. ! ! ^
/j)
5) Lui'Ip. Hecul). v. 466.
6) Älus. t. 3. luv. 3<).
7) 7li x. 65.