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Versuch
Stein reichet. Dieses ist ein vierseitiges Basamentim Campidogtio.!)
§. 69. Jupiter findet man in den beste» Zeitender Kuiist niemals mit Flügel»/ wie ihn die He-trurier vorstelleteN/ und man sieht ihn so und da-bei bekleidet auf cnier alten Paste eines hetrurischenSteins, wo er zur Semele konit. Auf grie-chischen Werken ist diese Gottheit zuweilen ohne dasgewöhnliche Zeichen derselben/ den Bliz/ mit einemFruchthorne, aber ohne Fruchte/ in den, linkenArme/ und mit einer Schale in der rechten Handin Gestalt eines Genius vorgestellet/ als der Ge-ber aller Güter; ja wir finden ihn mit Blumengekrönet/^) die Quelle der Fröhlichkeit in ihm ab-zubilden. In ganz alten Zeiten wurde er/ wieBakchus/ mit beiderlei Geschlechte vorgestellet/5)und in Karten trugen dessen Bilver/ anstatt deSZepters und des BlizeS/ ein Beil/ und dieser Ju-piter hatte den Beinamen 6) oder nachdem Strabo oder ?) Nocheine andere Lesart dieses Beinamens findet sich auf
>) Ooni Inscr. t. l. lad. >.
Saturnus kbnit oft aus geschnittenen Steinen sovor; auch auf einer Lampe bei Passeri. (I.uccr,i. lict.t, >. ti>Ii.g>Z Nie «er.
2) sBe schreib. d. ge schnitt. Steine/ 2 Kl. Z Abth.t !5 ??un>. Denk in a l e/ Nun», t — 2.Z
Z) lEbendas. ??um. 7S der Steine.Z
4) pausau. I. 2. 24.^
2) Orpii. -p. üuseli. xriep. Dv.ing. l. Z. p.6>.
k) plulsrck. t. 7. x. 2oll. ellit.
7) I.. 14. » K. ^
Richtiger und (llemiiicrll.
Lrizwxk. ?lut. Z2t>.) SiebeliK,