einer Allegorie.
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einem kleinen Altare in dem Museo zuSxford/ wo einBeil stehet «nd unter demselben:
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Zuweilen hält Jupiter das Bild des Sieges inder rechten Hand. 2) Zu den Füßen einer Statuedesselben etwas über Lebensgröße / in der Villa V o r-ghese/ liegt ein Reh unter dem Adler. Dieses istein homerisches Bild/ und deutet auf das Zei-che»/ welches Jupiter dem Agamemnon gab/iurch einen Adler mit einem jungen Rehe in denKlaue»/ der es bei dem Altare dieses Gottes fallenließ. Wen Jupiter auf einem Wagen fuhr/ standdie Victoria hinter ihm/ und hielt die Zügel/oder fuhr. 2) Der Kranz des Jupiters pflegetLorbeer zu sein,^) wie er auf einem vierseitigenBasamente in der Villa Alba n i stehet. Von einemWiesel zu den Füßen eines Jupiters sehe man imfünften Kapitel. 5)
Apollo ist zuweilen mit einer Schale in derHand auf Münzen vorgestellet/6) und er hält ei-nen Myrtenzweig, wie an dessen Figuren in derInsel Lesbos gewöhnlich war/'') weil dieses Ge-wächs zur Wahrsagerei beförderlich gehalten wurde;es war daher in Athen jemanden/ der vor Hunger
1) Hlai-ru. Oxon, e6it rcc. 2. liili. ?.
2) I5usel>. I. c> p> 62. l?aus!>n> V. i i.iait. ^
3) Ion. v> >628. »vnll. Dion^siac, I. 2. 3o.
4) pliumul. <Ie äst. Vevr, c> g. x. >62.
5) c§ 257,1
6) Vgjll. num. Imp, .irg, 27. num, oer, p, 74, g6.
7) Lc^ol. ?>icau^. v. 6>3,