einer Allegorie.
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und der Ceres ncbst der Hygiea gemein, undKorn/ihren werden unter anderen weiblichen Gott-heiten auch der Zlsträaoder der Gerechtigkeit ge-geben. Es findet fich sogar der Ägis/ ausser demJupiter und der Pallas/ anch der Juno, 2)und dem Apollo^) beigeleget/ und einige Zeichensind Gottheiten und Tugenden gemein / wie die Lilieist in der Hand der Juno/ der Venus/ und zu-gleich der Hofnung. Einige Zeichen der Götterfinden sich in Schriften/ aber nicht an übrig ge-bliebenen Bildern derselben; wir haben z. E. keinenVulcanuS mit einem Löwen/ keine Juuo miteinem Lamme/ keinen MarS mit einem Geier/"«)und keine Ceres mit einem Schlüssel auf der Schul-ter, 5) Unter den Göttinen hat nicht Juno alleinein Theil ihres Gewandes bis auf den Kopf hinauf-gezogen/ wie insgemein die Antiquarii bemerken,sondern auch Ceres auf Münzen von Palermo/und Proserpina auf Münzen von Sardes/6) jasogar eine Venus zu Sparta/ Morpho genant/?)und in diesem Verstände ist das Wortbeim Pausanias zu nehmen,
§. 6s. Vom SaturnuS/ dem ältesten der Göt-ter/ merke man das einzige übrig gebliebene Werk/wo ihm Nhea einen in einem Tuche eingewikclten
») v. gZ—94. 101.
2) Va!ei-. ?Iacc. Argonaut. 1.5. v. 267.Z) Tustatk. aä Ix. x. 1014.
4) Lanier t. 1. x. 466.
5) Oallimacli. in der. v. 46.
6) num. xvp. x. 441.
7) ?au8an. 1.3.